Der Soziologe Zygmunt Bauman beschreibt den Menschen der späten Moderne als „Landstreicher“, der rastlos nach dem richtigen Ort sucht und nie ankommt. Ein ähnlicher Gedanke prägt den Aschermittwoch wie die Vorbereitungszeit auf Ostern: Wir sind nur Gast auf Erden und wandern ohne Ruh mit mancherlei Beschwerden der ewigen Heimat zu. O dass wir nicht verlieren den Weg zum Vaterhaus!
Anschließend sind Sie herzlich zur Eucharistiefeier mit der Auflegung des Aschenkreuzes eingeladen.