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Unsere Veranstaltungen im Bereich Glaube - Seite 2

Glaube bietet Orientierung, Tiefe und Gemeinschaft. Diese Veranstaltungen laden dazu ein, spirituelle Fragen zu vertiefen, biblische und kirchliche Themen zu entdecken und den eigenen Glauben im Alltag neu in den Blick zu nehmen.

Im Mittelpunkt stehen Impulse für Herz, Verstand und Seele. Die Angebote eröffnen Räume für Besinnung, Gespräch, Gebet, spirituelle Erfahrung und persönliche Weiterentwicklung.


04 Okt

Die Bibel als Wegweiser für unser Leben - Das Buch der Bücher als kleine Bibliothek

Zugangswege und Grundlage für ein besseres Verständnis der Hl. Schrift als Wissenserweiterung und Lebenshilfe
So. 04.10.26 11:30 - 12:30
Pfarrheim
Schwabmünchen St. Michael
Glaube
Die meisten Christen haben eine Hl. Schrift im Bücherregal stehen. Doch kaum einer hat das Buch je ganz gelesen. Wer sich mit der Bibel eingehender befasst, wird lernen und erfahren, wie lehrreich und vor allem wie zeitnah sehr viele Bibeltexte sind. Wir möchten Ihnen vermitteln, wie sehr die Bibel zum einen Impuls und Lebenshilfe, zum anderen aber auch interessanter Lesestoff und Bildung sein kann! Grundlage sind jeweils die vier Punkte:
Aussagen der Bibel lesen
Aussagen der Bibel verstehen
Aussagen der Bibel auf mich übertragen
Aussagen der Bibel umsetzen
Werden wir nicht manchmal schwach und vergessen alle guten Vorsätze? Vergessen wir in der Hektik des Alltages unsere guten Vorsätze? Wir werden erörtern, welche Ursachen unser Verhalten hat, was es bewirken kann und wie wir lernen, stärker und konsequenter zu werden - für mich, für meine Familie, meine Freunde und meine Mitmenschen!
Themenliste:
09.08.2026 Lukas 3,15 - 16,21: Das Evangelium von der Taufe Jesu hat starke spirituelle Bedeutung für den Alltag: Du bist geliebt und zwar bedingungslos, Gott begegnet uns im Alltag - und hilft uns dabei, stark zu sein, Gott ist bei uns im Familienleben, im Beruf in der sorge um Andere.
06.09.2026 Johannes, 1,19 - 28: Ehrlichkeit mit sich selbst und anderen; auch im Alltag hilft es, ehrlich und transparent zu sein - im JMob, in Bezihungen, gegeüber sich selbst. Wer authentisch bleibt, gewinnt Vertauen und Klarheit und sorgt so für echte Begegnungen im Leben.
04.10.2026 Lukas 6,39 - 45: Wir neigen dazu, Fehler anderer zu sehen und kritisch zu betrachten, ohne unsere eigenen einzubeziehen. Dieses Ungleichgewicht ist für andere ein Splitter im Auge, aber ein Balken im eigenen Auge. Nutze also Momente der Kritik als Einladung, dich selbst zu überprüfen!
08.11.2026: Johannes 8,1-11Mitgefühl statt Verurteilung; wir neigen dazu, schnell zu urteilen, im Strassenverkehr, in der Familie und auch im Kollegen- und Freundeskreis. Vielleicht sollten wir an Jesus und seine Aussage öfter denken: "Auch ich verurteile Dich nicht!"
06.12.2026 Johannes 21,1-19: Neues Vertrauen führt zu überraschendem Erfolg, verändere deinen Blickwinkel und kleinen Schritten, ein Persepektivwechsel kann Blockierungen lösen und neues Vertrauen geben.
06 Okt

Bibelwerkstatt: Das Johannesevangelium

Das Buch der Bücher genauer anschauen
Di. 06.10.26 18:30 - 20:00
Krankenhauskapelle Schwabmünchen
Schwabmünchen St. Michael
Glaube
Wenn es gelingt, Gott täglich zu begegnen und mit ihm ins Gespräch zu kommen, dann passiert etwas im Alltag. „Wir fühlen uns befreit von Stress und Ängsten, gestärkt durch die Liebe.“ Wir erhalten eine andere Ausstrahlung und können diese an andere weitergeben. Dann springt etwas von uns auf andere.
Für das zweite Halbjahr 2026 werden wir die Kapitel des Matthäus Evangelium bearbeiten und als Arbeitsvorlage verwenden.
Das Evangelium nach Matthäus (oder Matthäusevangelium, abgekürzt Mt) ist das erste der vier Evangelien des Neuen Testaments.
Unsere Treffen widmen sich der Frage nach dem Ursprung, den Quellen, den Gemeinsamkeiten und den Unterschieden der synoptischen Evangelien.
Bei allen Themenabschnitten beziehen wir uns stets auf den Inhalt der Bibel und finden den Bezug zu unserem eigenen Leben. Wir erörtern auch, welche historischen Quellen der Autor verwendet hat (z. B. die Zweiquellentheorie) und welche Hauptthemen und Kernbotschaften im Matthäusevangelium im Vordergrund stehen? Und was kann auf die heutigen Herausforderungen und Ansprüche übertragen werden?
Ablaufplan mit Themen:
07.07./14.07. Jesus nachfolgen – Was bedeutet das heute, was bedeutet es für mich? Matthäus 4,18–22
21./28.07. Salz und Licht für andere im Alltag sein - kann ich das? Matthäus 5,13–16
15.09./22.09./29.09. Glücklich leben-die Seligpreisungen Glücklich sein, das möchte jeder. Aber: muss es gleich immer "Glück" sein und wie definiere ich Glück? Reicht auch Zufriedenheit zum Glücklich sein? Matthäus 5,1–12
06.10/13.10. Mit Ärger und Versöhnung umgehen, sicherlich eines der schwersten Themen für jeden von uns. Erfordert es doch Einsicht, Nachsicht und Vergebung! Matthäus 5,21–26
20.10./27.10. Feindesliebe – Geht das wirklich? Angesichts der vielen Kriege und politischen Verwerfungen eine der aktuellsten Fragen überhaupt. Kann ich meinen Feind wirklich lieben? Ihn wenigstens menschlich begegnen? Matthäus 5,43–48
10.11/17.11. Keine Angst vor Herausforderungen - wir alle müssen uns täglich neuen Herausforderungen stellen! Das ist oft anstrengend und eben "fordernd". Aber es gibt Wege, diese Herausforderungen zu meistern: Achtsamkeit, Zuversicht aber auch Konsequenz. Auch mal "nein sagen" lernen ist dabei wichtig. Matthäus 10,26–31
24.11./01.12. Jesus gibt echte Ruhe - und die braucht wirklich jeder von uns. Zeitmanagement ist erlernbar. Was ist wichtig, was ist unwichtig? Matthäus 11,28–30
08.12. Das Senfkorn – Kleine Anfänge zählen - Oft bekommen wir große Aufgaben, die uns überfordern, ja ängstigen. Doch alle großen Aufgaben beginnen mit kleinen Schritten. Wichtig es dabei, die ersten, kleinen Schritte richtig zu wählen! Matthäus 13,31–32
15.12. Vergebung ohne Grenzen - ist das überhaupt möglich? Möchte ich das? Wie schwer fällt es mir, über meinen eigenen Schatten zu springen und zu vergeben? Auch dann, wenn ich vllt. sogar im Recht bin? Gehört Versöhnung zur Vergebung? Matthäus 18,21–35
22.12. Dienen statt herrschen – gerade im Hinblick auf Weihnachten möchten wir dieses
08 Okt

Bibelgesprächskreis: Das Buch der Bücher: genauer hingeschaut....

Gehen wir mit Gott ins Gespräch und holen uns Hilfe und Unterstützung für unser Leben!
Do. 08.10.26 19:00 - 20:30
Pfarrheim
Meitingen St. Wolfgang
Glaube
Wir treffen uns jeden Donnerstag von 19:00 bis 20:30 Uhr im Pfarrheim St. Wolfgang in Meitingen, um theologisches Hintergrundwissen zu erhalten, gemeinsam Texte der Bibel zu lesen, sie in Verbindung mit unserem Leben zu bringen und daraus Kraft für den Alltag zu schöpfen.
In unserem Bibelgesprächskreis entdecken wir gemeinsam die tiefere Sinnhaftigkeit und Symbolik biblischer Texte und fragen, was sie uns heute noch zu sagen haben. Viele Bilder und Gleichnisse erzählen nicht nur von vergangenen Zeiten, sondern spiegeln menschliche Erfahrungen wider, die auch unseren Alltag prägen. Wir lernen, zwischen den Zeilen zu lesen und die verborgenen Botschaften über Vertrauen, Hoffnung, Verantwortung und Nächstenliebe zu erkennen. Dabei fragen wir uns, wie wir diese Impulse konkret in Familie, Beruf und Gesellschaft umsetzen können. Die Gespräche helfen uns, eigene Herausforderungen im Licht der biblischen Weisheit zu betrachten und neue Perspektiven zu gewinnen. So wird der Glaube nicht nur theoretisch verstanden, sondern als lebendige Orientierung für unser tägliches Handeln erfahrbar.
10 Okt
Sa. 10.10.26 09:30
Kloster
Oberschönenfeld Zisterzienserinnenabtei
Glaube, Sport
I„Entdecken Sie die transformative Kraft von Tanz und Meditation! In dieser besonderen Bildungsveranstaltung verbinden wir Bewegung und Achtsamkeit, um Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen. Durch gezielte Übungen lernen Sie, den Moment bewusst zu erleben, Ihre innere Balance zu finden und Stress abzubauen. Ob Anfänger oder Fortgeschrittene – dieser Kurs fördert Ihre persönliche Weiterentwicklung und stärkt Ihr Wohlbefinden auf einer tiefen, ganzheitlichen Ebene.“
Leitung: Sr. M. Dorothea Körper OCist., Isabelle Brandner
Anmeldung an: Tel. 08238/9625-19,
10 Okt
Sa. 10.10.26 09:30
Kloster Brandenburg
Bischöfliches Seelsorgeamt Außenstelle Neu-Ulm
Glaube
Obwohl es heute so viele Möglichkeiten zu Kommunikation und Beziehung gibt, wächst eigenartigerweise gleichzeitig die Erfahrung von Isolation und Einsamkeit. Wir sind vielfach bestens vernetzt, nutzen zahllose Kontakte, ohne jedoch das Gefühl zu haben, in echter leibhaftiger Verbundenheit zu leben. Gerade die Kraft der Verbundenheit aber stärkt unser Dasein, gibt ihm Sinn und Gewicht. Es ist diese Verbundenheit, die Rose Ausländer in ihrem Gedicht „Im Atemhaus“ beschreibt. Dort finden sich unsichtbare Brücken, die jede einzelne in ihrem Leben spannt – zu anderen Menschen, aber auch zur Schöpfung und zu Dingen.

Bei diesem Oasentag spüren wir mit literarischen, biblischen und kreativen Impulsen der Kraft der Verbundenheit nach, teilen unsere Gedanken, Erfahrungen und Hoffnungen. So dürfen die unsichtbaren Verbindungslinien in unserem Leben sichtbar werden.
Veranstalter: Frauenseelsorge der Diözese Augsburg in kooperation der Seelsorge - Außenstelle Neu-Ulm/Günzbur und der Katholischen Erwachsenenbildung Landkreise Augsburg und Neu-Ulm

Anmeldung bis 27.09.2026 bei:
Seelsorge - Außenstelle Neu-Ulm/Günzburg unter 0731 97059-40;
E-Mail: bsa-nu@bistum-augsburg.de
13 Okt

Bibelwerkstatt: Das Johannesevangelium

Das Buch der Bücher genauer anschauen
Di. 13.10.26 18:30 - 20:00
Krankenhauskapelle Schwabmünchen
Schwabmünchen St. Michael
Glaube
Wenn es gelingt, Gott täglich zu begegnen und mit ihm ins Gespräch zu kommen, dann passiert etwas im Alltag. „Wir fühlen uns befreit von Stress und Ängsten, gestärkt durch die Liebe.“ Wir erhalten eine andere Ausstrahlung und können diese an andere weitergeben. Dann springt etwas von uns auf andere.
Für das zweite Halbjahr 2026 werden wir die Kapitel des Matthäus Evangelium bearbeiten und als Arbeitsvorlage verwenden.
Das Evangelium nach Matthäus (oder Matthäusevangelium, abgekürzt Mt) ist das erste der vier Evangelien des Neuen Testaments.
Unsere Treffen widmen sich der Frage nach dem Ursprung, den Quellen, den Gemeinsamkeiten und den Unterschieden der synoptischen Evangelien.
Bei allen Themenabschnitten beziehen wir uns stets auf den Inhalt der Bibel und finden den Bezug zu unserem eigenen Leben. Wir erörtern auch, welche historischen Quellen der Autor verwendet hat (z. B. die Zweiquellentheorie) und welche Hauptthemen und Kernbotschaften im Matthäusevangelium im Vordergrund stehen? Und was kann auf die heutigen Herausforderungen und Ansprüche übertragen werden?
Ablaufplan mit Themen:
07.07./14.07. Jesus nachfolgen – Was bedeutet das heute, was bedeutet es für mich? Matthäus 4,18–22
21./28.07. Salz und Licht für andere im Alltag sein - kann ich das? Matthäus 5,13–16
15.09./22.09./29.09. Glücklich leben-die Seligpreisungen Glücklich sein, das möchte jeder. Aber: muss es gleich immer "Glück" sein und wie definiere ich Glück? Reicht auch Zufriedenheit zum Glücklich sein? Matthäus 5,1–12
06.10/13.10. Mit Ärger und Versöhnung umgehen, sicherlich eines der schwersten Themen für jeden von uns. Erfordert es doch Einsicht, Nachsicht und Vergebung! Matthäus 5,21–26
20.10./27.10. Feindesliebe – Geht das wirklich? Angesichts der vielen Kriege und politischen Verwerfungen eine der aktuellsten Fragen überhaupt. Kann ich meinen Feind wirklich lieben? Ihn wenigstens menschlich begegnen? Matthäus 5,43–48
10.11/17.11. Keine Angst vor Herausforderungen - wir alle müssen uns täglich neuen Herausforderungen stellen! Das ist oft anstrengend und eben "fordernd". Aber es gibt Wege, diese Herausforderungen zu meistern: Achtsamkeit, Zuversicht aber auch Konsequenz. Auch mal "nein sagen" lernen ist dabei wichtig. Matthäus 10,26–31
24.11./01.12. Jesus gibt echte Ruhe - und die braucht wirklich jeder von uns. Zeitmanagement ist erlernbar. Was ist wichtig, was ist unwichtig? Matthäus 11,28–30
08.12. Das Senfkorn – Kleine Anfänge zählen - Oft bekommen wir große Aufgaben, die uns überfordern, ja ängstigen. Doch alle großen Aufgaben beginnen mit kleinen Schritten. Wichtig es dabei, die ersten, kleinen Schritte richtig zu wählen! Matthäus 13,31–32
15.12. Vergebung ohne Grenzen - ist das überhaupt möglich? Möchte ich das? Wie schwer fällt es mir, über meinen eigenen Schatten zu springen und zu vergeben? Auch dann, wenn ich vllt. sogar im Recht bin? Gehört Versöhnung zur Vergebung? Matthäus 18,21–35
22.12. Dienen statt herrschen – gerade im Hinblick auf Weihnachten möchten wir dieses
15 Okt

Altötting - Eine Reise in die Vergangenheit - Kirchenführung in der Basilika St. Anna

Das Hauptaltarbild stellt die Hl. Anna mit ihrer Tochter Maria in jugendl. Alter dar
Do. 15.10.26 08:00
Pfarrheim
Violau St. Michael
Glaube
Am 13. Oktober 1912 wurde die Kirche geweiht. 1913 erhob sie Papst Pius X. in den Rang einer päpstlichen Basilika. Im Äußeren und Inneren beeindruckt die Kirche vor allem durch ihre Größe. Durch wen wurde sie erbaut? Was macht sie so besonders? An diesem Tag lernen wir alles rund um die Basilika.
15 Okt

Bibelgesprächskreis: Das Buch der Bücher: genauer hingeschaut....

Gehen wir mit Gott ins Gespräch und holen uns Hilfe und Unterstützung für unser Leben!
Do. 15.10.26 19:00 - 20:30
Pfarrheim
Meitingen St. Wolfgang
Glaube
Wir treffen uns jeden Donnerstag von 19:00 bis 20:30 Uhr im Pfarrheim St. Wolfgang in Meitingen, um theologisches Hintergrundwissen zu erhalten, gemeinsam Texte der Bibel zu lesen, sie in Verbindung mit unserem Leben zu bringen und daraus Kraft für den Alltag zu schöpfen.
In unserem Bibelgesprächskreis entdecken wir gemeinsam die tiefere Sinnhaftigkeit und Symbolik biblischer Texte und fragen, was sie uns heute noch zu sagen haben. Viele Bilder und Gleichnisse erzählen nicht nur von vergangenen Zeiten, sondern spiegeln menschliche Erfahrungen wider, die auch unseren Alltag prägen. Wir lernen, zwischen den Zeilen zu lesen und die verborgenen Botschaften über Vertrauen, Hoffnung, Verantwortung und Nächstenliebe zu erkennen. Dabei fragen wir uns, wie wir diese Impulse konkret in Familie, Beruf und Gesellschaft umsetzen können. Die Gespräche helfen uns, eigene Herausforderungen im Licht der biblischen Weisheit zu betrachten und neue Perspektiven zu gewinnen. So wird der Glaube nicht nur theoretisch verstanden, sondern als lebendige Orientierung für unser tägliches Handeln erfahrbar.