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Unsere Veranstaltungen im Bereich Glaube - Seite 8

Glaube bietet Orientierung, Tiefe und Gemeinschaft. Diese Veranstaltungen laden dazu ein, spirituelle Fragen zu vertiefen, biblische und kirchliche Themen zu entdecken und den eigenen Glauben im Alltag neu in den Blick zu nehmen.

Im Mittelpunkt stehen Impulse für Herz, Verstand und Seele. Die Angebote eröffnen Räume für Besinnung, Gespräch, Gebet, spirituelle Erfahrung und persönliche Weiterentwicklung.


13 Dez
So. 13.12.26 14:00
St. Johann Baptist Neu-Ulm
Cityseelsorge Neu-Ulm
Glaube, Kultur
Die Stadtpfarrkirche St. Johann Baptist in Neu-Ulm gilt als Meisterwerk expressionistischer Kirchenbaukunst und als Geheimtipp für Architekturinteressierte.
Die katholische Garnisons- und Pfarrkirche wurde1857 errichtet. Ihre jetzige Form erhielt sie nach den Plänen des bekannten Kölner Architekten Dominikus Böhm. Unter seiner Federführung wurde die Kirche von 1922 bis 1926 und erneut nach dem Zweiten Weltkrieg umgebaut und erweitert.

Erleben Sie eine spannende und kostenlose Kirchenführung mit Wolfgang Barthold.
Tauchen Sie ein in Architaktur, Geschichte und Geschichten - ganz ohne Anmeldung! Kommen Sie einfach vorbei und lassen Sie sich inspirieren!
15 Dez

Bibelwerkstatt: Das Johannesevangelium

Das Buch der Bücher genauer anschauen
Di. 15.12.26 18:30 - 20:00
Krankenhauskapelle Schwabmünchen
Schwabmünchen St. Michael
Glaube
Wenn es gelingt, Gott täglich zu begegnen und mit ihm ins Gespräch zu kommen, dann passiert etwas im Alltag. „Wir fühlen uns befreit von Stress und Ängsten, gestärkt durch die Liebe.“ Wir erhalten eine andere Ausstrahlung und können diese an andere weitergeben. Dann springt etwas von uns auf andere.
Für das zweite Halbjahr 2026 werden wir die Kapitel des Matthäus Evangelium bearbeiten und als Arbeitsvorlage verwenden.
Das Evangelium nach Matthäus (oder Matthäusevangelium, abgekürzt Mt) ist das erste der vier Evangelien des Neuen Testaments.
Unsere Treffen widmen sich der Frage nach dem Ursprung, den Quellen, den Gemeinsamkeiten und den Unterschieden der synoptischen Evangelien.
Bei allen Themenabschnitten beziehen wir uns stets auf den Inhalt der Bibel und finden den Bezug zu unserem eigenen Leben. Wir erörtern auch, welche historischen Quellen der Autor verwendet hat (z. B. die Zweiquellentheorie) und welche Hauptthemen und Kernbotschaften im Matthäusevangelium im Vordergrund stehen? Und was kann auf die heutigen Herausforderungen und Ansprüche übertragen werden?
Ablaufplan mit Themen:
07.07./14.07. Jesus nachfolgen – Was bedeutet das heute, was bedeutet es für mich? Matthäus 4,18–22
21./28.07. Salz und Licht für andere im Alltag sein - kann ich das? Matthäus 5,13–16
15.09./22.09./29.09. Glücklich leben-die Seligpreisungen Glücklich sein, das möchte jeder. Aber: muss es gleich immer "Glück" sein und wie definiere ich Glück? Reicht auch Zufriedenheit zum Glücklich sein? Matthäus 5,1–12
06.10/13.10. Mit Ärger und Versöhnung umgehen, sicherlich eines der schwersten Themen für jeden von uns. Erfordert es doch Einsicht, Nachsicht und Vergebung! Matthäus 5,21–26
20.10./27.10. Feindesliebe – Geht das wirklich? Angesichts der vielen Kriege und politischen Verwerfungen eine der aktuellsten Fragen überhaupt. Kann ich meinen Feind wirklich lieben? Ihn wenigstens menschlich begegnen? Matthäus 5,43–48
10.11/17.11. Keine Angst vor Herausforderungen - wir alle müssen uns täglich neuen Herausforderungen stellen! Das ist oft anstrengend und eben "fordernd". Aber es gibt Wege, diese Herausforderungen zu meistern: Achtsamkeit, Zuversicht aber auch Konsequenz. Auch mal "nein sagen" lernen ist dabei wichtig. Matthäus 10,26–31
24.11./01.12. Jesus gibt echte Ruhe - und die braucht wirklich jeder von uns. Zeitmanagement ist erlernbar. Was ist wichtig, was ist unwichtig? Matthäus 11,28–30
08.12. Das Senfkorn – Kleine Anfänge zählen - Oft bekommen wir große Aufgaben, die uns überfordern, ja ängstigen. Doch alle großen Aufgaben beginnen mit kleinen Schritten. Wichtig es dabei, die ersten, kleinen Schritte richtig zu wählen! Matthäus 13,31–32
15.12. Vergebung ohne Grenzen - ist das überhaupt möglich? Möchte ich das? Wie schwer fällt es mir, über meinen eigenen Schatten zu springen und zu vergeben? Auch dann, wenn ich vllt. sogar im Recht bin? Gehört Versöhnung zur Vergebung? Matthäus 18,21–35
22.12. Dienen statt herrschen – gerade im Hinblick auf Weihnachten möchten wir dieses
15 Dez

Total synodal - Basiskompetenzen der Synodalität

3. Spirituelle und theologische Reflexion
Di. 15.12.26 19:00
Online
KEB Landkreis Neu-Ulm e.V.
Online-Veranstaltung, Glaube
Synodalität bedeutet wörtlich „gemeinsam gehen“. Es ist ein Weg, bei dem alle Getauften - Lai:innen und Kleriker - an Entscheidungsprozessen teilnehmen: im gemeinsamen Glauben, im Dialog und im Gebet. Sie hat eine theologische Grundlage im „sensus fidei“, dem durch die Taufe empfangenen Gespür des Glaubensvolkes für die Wahrheit des Evangeliums.
Synodalität ist auf allen Ebenen des kirchlichen Lebens relevant, sie soll auf Gemeinde-, Diözesan- und weltkirchlicher Ebene angewendet werden. Das bedeutet: Jede Pfarrei, jeder Verband oder Gruppe ist eingeladen, synodale Strukturen zu entwickeln und zu leben. Die Weltbischofssynode spricht an vielen Stellen von „partizipativen Gremien“. Sie sollen Lai:innen eine echte Mitverantwortung in Entscheidungen geben.
Mithilfe von Texten aus der Weltsynode, dem synodalen Weg in Deutschland und anderer synodaler Prozesse in der Weltkirche soll es um die Basiskompetenzen der Synodalität gehen.

Diese Kompetenzen sind:
1. Kommunikations- und Dialogfähigkeit
2. Gemeinschaftsorientierung
3. Spirituelle und theologische Reflexion
4. Fähigkeit zur Entscheidungsfindung
5. Missionarische und soziale Verantwortung
6. Leitungs- und Organisationskompetenz

Eine Online-Reihe der KEB Landkreise Augsburg und Neu-Ulm in Zusammenarbeit mit dem Netzwerk „Synodal in Augsburg“

weitere Termine:
Dienstag, 13.Oktober 2026
Freitag, 6.November 2026
Dienstag, 15.Dezember 2026
Dienstag, 12.Januar 2027
Donnerstag, 25.Februar 2027
Montag, 22.März 2027

Uhrzeit:
jeweils von 19 bis 20 Uhr

Geleitet und moderiert werden die Abende von Ulrich Hoffmann, unter anderem Synodaler auf dem synodalen Weg, Mitglied des ZdK und Mitglied im Knotenteam von Synodal-in-Augsburg.

Teilnahmebedingungen:
Die Teilnahme ist für jede und jeden möglich und kostenfrei.
Eine Anmeldung ist aus organisatorischen Gründen erforderlich. Nach der Anmeldung bekommen Sie den Teilnahmelink zugeschickt. Die einzelnen Einheiten sind unabhängig voneinander und können auch einzeln besucht werden.

Auf unserer Homepage werden jeweils auch die Texte für die entsprechende Online-Einheit zum Download bereitgestellt.
17 Dez

Bibelgesprächskreis: Das Buch der Bücher: genauer hingeschaut....

Gehen wir mit Gott ins Gespräch und holen uns Hilfe und Unterstützung für unser Leben!
Do. 17.12.26 19:00 - 20:30
Pfarrheim
Meitingen St. Wolfgang
Glaube
Wir treffen uns jeden Donnerstag von 19:00 bis 20:30 Uhr im Pfarrheim St. Wolfgang in Meitingen, um theologisches Hintergrundwissen zu erhalten, gemeinsam Texte der Bibel zu lesen, sie in Verbindung mit unserem Leben zu bringen und daraus Kraft für den Alltag zu schöpfen.
In unserem Bibelgesprächskreis entdecken wir gemeinsam die tiefere Sinnhaftigkeit und Symbolik biblischer Texte und fragen, was sie uns heute noch zu sagen haben. Viele Bilder und Gleichnisse erzählen nicht nur von vergangenen Zeiten, sondern spiegeln menschliche Erfahrungen wider, die auch unseren Alltag prägen. Wir lernen, zwischen den Zeilen zu lesen und die verborgenen Botschaften über Vertrauen, Hoffnung, Verantwortung und Nächstenliebe zu erkennen. Dabei fragen wir uns, wie wir diese Impulse konkret in Familie, Beruf und Gesellschaft umsetzen können. Die Gespräche helfen uns, eigene Herausforderungen im Licht der biblischen Weisheit zu betrachten und neue Perspektiven zu gewinnen. So wird der Glaube nicht nur theoretisch verstanden, sondern als lebendige Orientierung für unser tägliches Handeln erfahrbar.
22 Dez

Bibelwerkstatt: Das Johannesevangelium

Das Buch der Bücher genauer anschauen
Di. 22.12.26 18:30 - 20:00
Krankenhauskapelle Schwabmünchen
Schwabmünchen St. Michael
Glaube
Wenn es gelingt, Gott täglich zu begegnen und mit ihm ins Gespräch zu kommen, dann passiert etwas im Alltag. „Wir fühlen uns befreit von Stress und Ängsten, gestärkt durch die Liebe.“ Wir erhalten eine andere Ausstrahlung und können diese an andere weitergeben. Dann springt etwas von uns auf andere.
Für das zweite Halbjahr 2026 werden wir die Kapitel des Matthäus Evangelium bearbeiten und als Arbeitsvorlage verwenden.
Das Evangelium nach Matthäus (oder Matthäusevangelium, abgekürzt Mt) ist das erste der vier Evangelien des Neuen Testaments.
Unsere Treffen widmen sich der Frage nach dem Ursprung, den Quellen, den Gemeinsamkeiten und den Unterschieden der synoptischen Evangelien.
Bei allen Themenabschnitten beziehen wir uns stets auf den Inhalt der Bibel und finden den Bezug zu unserem eigenen Leben. Wir erörtern auch, welche historischen Quellen der Autor verwendet hat (z. B. die Zweiquellentheorie) und welche Hauptthemen und Kernbotschaften im Matthäusevangelium im Vordergrund stehen? Und was kann auf die heutigen Herausforderungen und Ansprüche übertragen werden?
Ablaufplan mit Themen:
07.07./14.07. Jesus nachfolgen – Was bedeutet das heute, was bedeutet es für mich? Matthäus 4,18–22
21./28.07. Salz und Licht für andere im Alltag sein - kann ich das? Matthäus 5,13–16
15.09./22.09./29.09. Glücklich leben-die Seligpreisungen Glücklich sein, das möchte jeder. Aber: muss es gleich immer "Glück" sein und wie definiere ich Glück? Reicht auch Zufriedenheit zum Glücklich sein? Matthäus 5,1–12
06.10/13.10. Mit Ärger und Versöhnung umgehen, sicherlich eines der schwersten Themen für jeden von uns. Erfordert es doch Einsicht, Nachsicht und Vergebung! Matthäus 5,21–26
20.10./27.10. Feindesliebe – Geht das wirklich? Angesichts der vielen Kriege und politischen Verwerfungen eine der aktuellsten Fragen überhaupt. Kann ich meinen Feind wirklich lieben? Ihn wenigstens menschlich begegnen? Matthäus 5,43–48
10.11/17.11. Keine Angst vor Herausforderungen - wir alle müssen uns täglich neuen Herausforderungen stellen! Das ist oft anstrengend und eben "fordernd". Aber es gibt Wege, diese Herausforderungen zu meistern: Achtsamkeit, Zuversicht aber auch Konsequenz. Auch mal "nein sagen" lernen ist dabei wichtig. Matthäus 10,26–31
24.11./01.12. Jesus gibt echte Ruhe - und die braucht wirklich jeder von uns. Zeitmanagement ist erlernbar. Was ist wichtig, was ist unwichtig? Matthäus 11,28–30
08.12. Das Senfkorn – Kleine Anfänge zählen - Oft bekommen wir große Aufgaben, die uns überfordern, ja ängstigen. Doch alle großen Aufgaben beginnen mit kleinen Schritten. Wichtig es dabei, die ersten, kleinen Schritte richtig zu wählen! Matthäus 13,31–32
15.12. Vergebung ohne Grenzen - ist das überhaupt möglich? Möchte ich das? Wie schwer fällt es mir, über meinen eigenen Schatten zu springen und zu vergeben? Auch dann, wenn ich vllt. sogar im Recht bin? Gehört Versöhnung zur Vergebung? Matthäus 18,21–35
22.12. Dienen statt herrschen – gerade im Hinblick auf Weihnachten möchten wir dieses
12 Jan

Total synodal - Basiskompetenzen der Synodalität

4. Fähigkeit zur Entscheidungsfindung
Di. 12.01.27 19:00
Online
KEB Landkreis Neu-Ulm e.V.
Online-Veranstaltung, Glaube
Synodalität bedeutet wörtlich „gemeinsam gehen“. Es ist ein Weg, bei dem alle Getauften - Lai:innen und Kleriker - an Entscheidungsprozessen teilnehmen: im gemeinsamen Glauben, im Dialog und im Gebet. Sie hat eine theologische Grundlage im „sensus fidei“, dem durch die Taufe empfangenen Gespür des Glaubensvolkes für die Wahrheit des Evangeliums.
Synodalität ist auf allen Ebenen des kirchlichen Lebens relevant, sie soll auf Gemeinde-, Diözesan- und weltkirchlicher Ebene angewendet werden. Das bedeutet: Jede Pfarrei, jeder Verband oder Gruppe ist eingeladen, synodale Strukturen zu entwickeln und zu leben. Die Weltbischofssynode spricht an vielen Stellen von „partizipativen Gremien“. Sie sollen Lai:innen eine echte Mitverantwortung in Entscheidungen geben.
Mithilfe von Texten aus der Weltsynode, dem synodalen Weg in Deutschland und anderer synodaler Prozesse in der Weltkirche soll es um die Basiskompetenzen der Synodalität gehen.

Diese Kompetenzen sind:
1. Kommunikations- und Dialogfähigkeit
2. Gemeinschaftsorientierung
3. Spirituelle und theologische Reflexion
4. Fähigkeit zur Entscheidungsfindung
5. Missionarische und soziale Verantwortung
6. Leitungs- und Organisationskompetenz

Eine Online-Reihe der KEB Landkreise Augsburg und Neu-Ulm in Zusammenarbeit mit dem Netzwerk „Synodal in Augsburg“

weitere Termine:
Dienstag, 13.Oktober 2026
Freitag, 6.November 2026
Dienstag, 15.Dezember 2026
Dienstag, 12.Januar 2027
Donnerstag, 25.Februar 2027
Montag, 22.März 2027

Uhrzeit:
jeweils von 19 bis 20 Uhr

Geleitet und moderiert werden die Abende von Ulrich Hoffmann, unter anderem Synodaler auf dem synodalen Weg, Mitglied des ZdK und Mitglied im Knotenteam von Synodal-in-Augsburg.

Teilnahmebedingungen:
Die Teilnahme ist für jede und jeden möglich und kostenfrei.
Eine Anmeldung ist aus organisatorischen Gründen erforderlich. Nach der Anmeldung bekommen Sie den Teilnahmelink zugeschickt. Die einzelnen Einheiten sind unabhängig voneinander und können auch einzeln besucht werden.

Auf unserer Homepage werden jeweils auch die Texte für die entsprechende Online-Einheit zum Download bereitgestellt.
25 Feb

Total synodal - Basiskompetenzen der Synodalität

5. Missionarische und soziale Verantwortung
Do. 25.02.27 19:00
Online
KEB Landkreis Neu-Ulm e.V.
Online-Veranstaltung, Glaube
Synodalität bedeutet wörtlich „gemeinsam gehen“. Es ist ein Weg, bei dem alle Getauften - Lai:innen und Kleriker - an Entscheidungsprozessen teilnehmen: im gemeinsamen Glauben, im Dialog und im Gebet. Sie hat eine theologische Grundlage im „sensus fidei“, dem durch die Taufe empfangenen Gespür des Glaubensvolkes für die Wahrheit des Evangeliums.
Synodalität ist auf allen Ebenen des kirchlichen Lebens relevant, sie soll auf Gemeinde-, Diözesan- und weltkirchlicher Ebene angewendet werden. Das bedeutet: Jede Pfarrei, jeder Verband oder Gruppe ist eingeladen, synodale Strukturen zu entwickeln und zu leben. Die Weltbischofssynode spricht an vielen Stellen von „partizipativen Gremien“. Sie sollen Lai:innen eine echte Mitverantwortung in Entscheidungen geben.
Mithilfe von Texten aus der Weltsynode, dem synodalen Weg in Deutschland und anderer synodaler Prozesse in der Weltkirche soll es um die Basiskompetenzen der Synodalität gehen.

Diese Kompetenzen sind:
1. Kommunikations- und Dialogfähigkeit
2. Gemeinschaftsorientierung
3. Spirituelle und theologische Reflexion
4. Fähigkeit zur Entscheidungsfindung
5. Missionarische und soziale Verantwortung
6. Leitungs- und Organisationskompetenz

Eine Online-Reihe der KEB Landkreise Augsburg und Neu-Ulm in Zusammenarbeit mit dem Netzwerk „Synodal in Augsburg“

weitere Termine:
Dienstag, 13.Oktober 2026
Freitag, 6.November 2026
Dienstag, 15.Dezember 2026
Dienstag, 12.Januar 2027
Donnerstag, 25.Februar 2027
Montag, 22.März 2027

Uhrzeit:
jeweils von 19 bis 20 Uhr

Geleitet und moderiert werden die Abende von Ulrich Hoffmann, unter anderem Synodaler auf dem synodalen Weg, Mitglied des ZdK und Mitglied im Knotenteam von Synodal-in-Augsburg.

Teilnahmebedingungen:
Die Teilnahme ist für jede und jeden möglich und kostenfrei.
Eine Anmeldung ist aus organisatorischen Gründen erforderlich. Nach der Anmeldung bekommen Sie den Teilnahmelink zugeschickt. Die einzelnen Einheiten sind unabhängig voneinander und können auch einzeln besucht werden.

Auf unserer Homepage werden jeweils auch die Texte für die entsprechende Online-Einheit zum Download bereitgestellt.
22 März

Total synodal - Basiskompetenzen der Synodalität

6. Leitungs- und Organisationskompetenz
Mo. 22.03.27 19:00
Online
KEB Landkreis Neu-Ulm e.V.
Online-Veranstaltung, Glaube
Synodalität bedeutet wörtlich „gemeinsam gehen“. Es ist ein Weg, bei dem alle Getauften - Lai:innen und Kleriker - an Entscheidungsprozessen teilnehmen: im gemeinsamen Glauben, im Dialog und im Gebet. Sie hat eine theologische Grundlage im „sensus fidei“, dem durch die Taufe empfangenen Gespür des Glaubensvolkes für die Wahrheit des Evangeliums.
Synodalität ist auf allen Ebenen des kirchlichen Lebens relevant, sie soll auf Gemeinde-, Diözesan- und weltkirchlicher Ebene angewendet werden. Das bedeutet: Jede Pfarrei, jeder Verband oder Gruppe ist eingeladen, synodale Strukturen zu entwickeln und zu leben. Die Weltbischofssynode spricht an vielen Stellen von „partizipativen Gremien“. Sie sollen Lai:innen eine echte Mitverantwortung in Entscheidungen geben.
Mithilfe von Texten aus der Weltsynode, dem synodalen Weg in Deutschland und anderer synodaler Prozesse in der Weltkirche soll es um die Basiskompetenzen der Synodalität gehen.

Diese Kompetenzen sind:
1. Kommunikations- und Dialogfähigkeit
2. Gemeinschaftsorientierung
3. Spirituelle und theologische Reflexion
4. Fähigkeit zur Entscheidungsfindung
5. Missionarische und soziale Verantwortung
6. Leitungs- und Organisationskompetenz

Eine Online-Reihe der KEB Landkreise Augsburg und Neu-Ulm in Zusammenarbeit mit dem Netzwerk „Synodal in Augsburg“

weitere Termine:
Dienstag, 13.Oktober 2026
Freitag, 6.November 2026
Dienstag, 15.Dezember 2026
Dienstag, 12.Januar 2027
Donnerstag, 25.Februar 2027
Montag, 22.März 2027

Uhrzeit:
jeweils von 19 bis 20 Uhr

Geleitet und moderiert werden die Abende von Ulrich Hoffmann, unter anderem Synodaler auf dem synodalen Weg, Mitglied des ZdK und Mitglied im Knotenteam von Synodal-in-Augsburg.

Teilnahmebedingungen:
Die Teilnahme ist für jede und jeden möglich und kostenfrei.
Eine Anmeldung ist aus organisatorischen Gründen erforderlich. Nach der Anmeldung bekommen Sie den Teilnahmelink zugeschickt. Die einzelnen Einheiten sind unabhängig voneinander und können auch einzeln besucht werden.

Auf unserer Homepage werden jeweils auch die Texte für die entsprechende Online-Einheit zum Download bereitgestellt.